Senioren Union in Hille Steffen Kampeter als Gast bei den Hiller Senioren
Referat von Steffen Kampeter, heimischer Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen „Neues aus Berlin – Was können wir erwarten?“
Hille - Der CDU Gemeindeverband Hiller hatte kürzlich die älteren Mitglieder zu einem Kaffeetrinken eingeladen. Im Mittelpunkt des Nachmittags stand ein Referat von Steffen Kampeter, heimischer Bundestagsabgeordneter und Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Finanzen „Neues aus Berlin – Was können wir erwarten?“
Gemeindeverbandsvorsitzende Hanna Hartmann konnte rund 45 Gäste begrüßen und führte aus: „Wir haben sie heute eingeladen, um mit ihnen darüber zu sprechen, wie Seniorenarbeit bei uns in Hille aussehen könnte. Wir können auf das Wissen und die Erfahrung der älteren Generation nicht verzichten. Eine Gesellschaft kann nur gewinnen, wenn sie das Alter als Chance begreift“.
Steffen Kampeter, der bei der letzten Bundestagswahl seinen Wahlkreis direkt gewonnen hat und zum Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesfinanzminister berufen wurde, berichtete über die Koalitionsvereinbarungen von CDU und FDP. Bei allen Meinungsverschiedenheiten gelte es, ein Ziel zu erreichen, Deutschland gestärkt aus der Wirtschaftskrise zu führen.
„Die CDU wird den Kurs für mehr Wachstum in Deutschland Schritt für Schritt fortsetzen. Nur mit nachhaltigem Wachstum können wir die Folgen der Krise dauerhaft überwinden. Dies hilft den Menschen auch in Hille“, so Steffen Kampeter.
Der Bundestagsabgeordnete berichtete über seine neuen Aufgaben als Parlamentarischer Staatssekretär. Dazu gehöre auch, dass er den Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble zu vertreten habe, wenn dieser verhindert sei.
Die Hiller Christdemokraten wünschten Kampeter viel Erfolg, da er in dieser Legislaturperiode unseren Mühlenkreis in Berlin allein vertrete.
Reinhard Jasper, ehemaliger Bürgermeister von Hille, erklärte sich bereit, sich für die Einbindung der Senioren in die politische Arbeit mit einzusetzen. Er schlug vor, dass sich die Interessierten einmal im Monat an einem bestimmten Wochentag treffen. Die Themen und weitere Aktivitäten, z.B. Fahrten und Besichtigungen, sollten gemeinsam festgelegt werden. Wenn diese Angebote von den Senioren angenommen werden, könne demnächst auch über die Gründung einer Senioren Union nachgedacht werden. |