Ortsunion Holzhausen diskutiert über Steuererhöhungen 2015

Waren diese Steuererhöhungen wirklich alternativlos?

Die Gemeinde Hille hat die Grundsteuer A um 39%-Punkte und die Grundsteuer B um 28%- Punkte erhöht.
Die Gemeinde Hille hat die Grundsteuer A um 39%-Punkte und die Grundsteuer B um 28%- Punkte erhöht.

Markus Hauschke, Vorsitzender der Ortsunion, trug vor, dass vor wenigen Wochen den Hiller Bürgerinnen und Bürgern der Änderungsbescheid über Grundbesitzabgaben 2015 zugestellt wurde. Darin teilte der Bürgermeister  mit, dass sich die Grundsteuer A um 39%-Punkte und die Grundsteuer B um 28%- Punkte erhöht.
Waren diese Steuererhöhungen wirklich alternativlos, wie der Bürgermeister bei der Einbringung des Haushaltes sagte, oder gab es noch andere Möglichkeiten, um ein Abrutschen in die Haushaltssicherung zu vermeiden?


Steuererhöhungen 2015 standen im Mittelpunkt der Versammlung der CDU Ortsunion Holzhausen II, die kürzlich bei Gemeindeverbandsvorsitzende  Hanna Hartmann stattfand.

Markus Hauschke, Vorsitzender der Ortsunion, trug vor, dass vor wenigen Wochen den Hiller Bürgerinnen und Bürgern der Änderungsbescheid über Grundbesitzabgaben 2015 zugestellt wurde. Darin teilte der Bürgermeister  mit, dass sich die Grundsteuer A um 39%-Punkte und die Grundsteuer B um 28 %- Punkte erhöht.

Die Anwesenden sahen die Steuererhöhung sehr kritisch, denn diese finanzielle Mehrbelastung können viele Bürgerrinnen und Bürger nicht einfach aus der Portokasse bezahlen, zumal diese Mehrbelastung jedes Jahr aufs neue auf sie zu kommt.

„Waren diese Steuererhöhungen wirklich alternativlos, wie der Bürgermeister bei der Einbringung des Haushaltes sagte, oder gab es noch andere Möglichkeiten, um ein Abrutschen in die Haushaltssicherung zu vermeiden?“ fragten die Christdemokraten.

Ratsfrau  Kirsten Südmeyer führte aus, dass in der entscheidenden Ratssitzung, die am 19.05.2015 stattfand, die SPD, FDP und Bündnis 90/Die Grünen  dem Haushaltsplan des Bürgermeisters zustimmten. Die CDU und die FWG  sagten jedoch „nein“ zu den Steuererhöhungen, sie sahen andere Mittel und Wege, um den Gemeindehaushalt wieder in Ordnung zu bringen. Leider fanden sie  dafür im Rat keine Mehrheit und wir Bürger werden zur Kasse gebeten.

Gemeindeverbandsvorsitzende Hanna Hartmann informierte über den Bürgermeisterwahlkampf. Der gemeinsame Kandidat der CDU und FWG, Björn Horstmeier, nutze die Vorwahlkampfphase, um sich bei den Hiller Bürgerinnen und Bürgern vorzustellen und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Er möchte ein zuhörender Bürgermeister sein und wissen, wo den Menschen der Schuh drückt.

Die Anwesenden beschlossen, im Rahmen des Wahlkampfes einen Grillabend mit Björn Horstmeier zu  veranstalten, damit auch die Holzhauser Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit haben, mit dem Kandidaten Gespräche zu führen.

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