CDU Vorstand erstaunt über Pressebericht der SPD zur Erweiterung der Verbundschule

Pressebericht der SPD „Kritik an Wankelmut“

Vorstandsmitglieder sind erstaunt, dass von Seiten der SPD die bauliche Erweiterung der Verbundschule noch einmal in der Presse thematisiert wurde, denn die dringend benötigten und nicht rechtzeitig fertiggestellten Klassenräume seien nicht gerade eine Erfolgsgeschichte, zumal der zu späte Baubeginn auf die zögerliche Entscheidungsfindung des Bürgermeisters und der Mehrheitsfraktion zurückzuführen sei.

In der Vorstandssitzung des CDU Gemeindeverbandes Hille, die kürzlich im Gemeinschaftsraum an der Sporthalle Nordhemmern stattfand, wurde unter anderem auch der Pressebericht der SPD „Kritik an Wankelmut“, der am 12.10.11 im MT erschien, erörtert.
 
Die Vorstandsmitglieder sagten, sie seien erstaunt, dass von Seiten der SPD die bauliche Erweiterung der Verbundschule noch einmal in der Presse thematisiert wurde, denn die dringend benötigten und nicht rechtzeitig fertiggestellten Klassenräume seien nicht gerade eine Erfolgsgeschichte, zumal der zu späte Baubeginn auf die zögerliche Entscheidungsfindung des Bürgermeisters und der Mehrheitsfraktion zurückzuführen sei.
 
In dem Pressebericht vom 12.10.11 versucht die SPD von dieser Misere abzulenken, in dem sie Aussagen der Fraktionsvorsitzenden Liane Spilker aus dem Zusammenhang reißt und dadurch Fehlinterpretationen ermöglicht. Durch den Hinweis, die CDU habe dem Haushalt 2011 nicht zugestimmt, wird versucht, der CDU die Schuld an dem zu späten Baubeginn zu zuschieben, so die Meinung der Anwesenden.
 
Dabei stellte Liane Spilker in ihrer Haushaltsrede deutlich heraus, dass im Bildungsbereich nicht gespart werden dürfe. Darüber hinaus sei zu vermerken, so die Fraktionsvorsitzende, dass die Planungskosten schon im gemeinsam verabschiedeten Haushalt 2010 bereitgestellt wurden und man deshalb sehr wohl rechtzeitig mit den Planungen hätten beginnen können.
 
Die Anwesenden erinnerten daran, dass die SPD, als sie sich in der Opposition befand, wiederholt den Haushaltsplänen nicht zugestimmt habe. Aber trotzdem seien die Bauvorhaben in der Regel rechtzeitig begonnen und auch fertiggestellt worden.
 
Die Christdemokraten zeigten kein Verständnis dafür, dass sowohl bei der Planung als auch beim Bau von dringend benötigten Klassenräumen so zögerlich vorgegangen wurde, denn immerhin ist hier die Bildung unserer Kinder betroffen. Hinzu kommt, dass für die fehlenden Klassenräume Container aufgestellt werden mussten, die dann auch noch zusätzliche Kosten verursachen.

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