Hiller CDU Frauen besuchen die Johanniter Ordenshäuser

Dr. Hemmersbach hielt einen Vortrag zum Thema „Schlaganfall – wie kann ich vorbeugen?“

Die Johanniter Ordenshäuser wurden 1878 als „Asyl für bedürftige Badegäste„ zunächst mit 24 Plätzen gegründet. Der Auftrag lautete damals wie heute „Einsatz für den christlichen Glauben und den hilfsbedürftigen Nächsten“.

Die CDU Frauenunion besuchte kürzlich das Rehabilitationszentrum der Johanniter Ordenshäuser in Bad Oeynhausen. Der Chefarzt für Neurologie Dr. med. Alexander Hemmersbach begrüßte die Gäste im Vortragsraum der Klinik.
 
Er führte aus, dass die Johanniter Ordenshäuser 1878 als „Asyl für bedürftige Badegäste„ zunächst mit 24 Plätzen gegründet wurden. Der Auftrag lautete damals wie heute „Einsatz für den christlichen Glauben und den hilfsbedürftigen Nächsten“.
 
Im Laufe der Jahre habe sich die Klinik, die heute über 255 Betten verfüge, zu einem leistungsfähigen Rehabilitationszentrum für neurologische, orthopädische, internistische und geriatrische Erkrankungen sowie Unfall- und Verletzungsfolgen entwickelt. Darüber hinaus werden auch ambulante Rehabilitation sowie Therapien auf Rezept angeboten, so der Chefarzt.
 
Dr. Hemmersbach hielt einen Vortrag zum Thema „Schlaganfall – wie kann ich vorbeugen?“. Hier erfuhren die CDU Frauen wissenswertes über neue Vorbeugemaßnahmen und Therapieansätze.
 
Die Ltd. Ergotherapeutin und Qualitätsbeauftragte Anja Niehaus führte die Gäste durch die verschiedenen Bereiche der Klinik. Sie stellte den Neubau mit Privatstation, die modernen barrierefreien Einzelzimmer, die Behandlungs-, Aufenthalts- und Freizeiträume sowie die Kapelle, in der regelmäßig Andachten und Gottesdienste angeboten werden, vor.  
 
Die Besucherrinnen waren angetan von den vielfältigen Therapieangeboten, den gepflegten Räumlichkeiten und den freundlichen Mitarbeitern. Bei einem gemütlichen Kaffeetrinken erörterten die CDU Frauen mit dem Kaufmännischen Leiter der Ordenshäuser Herrn Michael Schelp den deutlichen Wandel von den urlaubsähnlichen Badekuren von einst zu den modernen Rehabilitationszentren von heute.

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